Dienstleistungen für die Pharmaindustrie seit 1991

Dienstleistungen
für die Pharmazie

Adjupharm Firmenansicht

NOPAFLOR

2-3 mal jährlich blüht der Feigenkaktus und zeigt sich dann in seiner schönsten Pracht. Dass er sich trotz der widrigen Umgebung, in der er normalerweise zuhause ist, so prachtvoll entwickeln kann, hängt auch mit seiner Fähigkeit zusammen, die ihm zugänglichen Wasserreserven effektiv zu nutzen. Er ist quasi ein Überlebenskünstler in der Wüste.

Erstaunlich ist, dass die Volksmedizin die Eigenschaften zu nutzen weiß, seit alters ist dort nämlich bekannt, dass die Blüten des Feigenkaktus, die so selten und in geringen Mengen erhältlich sind, eine wertvolle Hilfe auch für den menschlichen Wasserhaushalt sein können. Man wendet sie daher bei allen Schwierigkeiten der Blase und ableitenden Harnwege an.

Die Wissenschaft bedient sich gerne der Erkenntnisse der traditionellen Medizin und sucht nach den tieferen Gründen für die Anwendung dieser Mittel. So konnte man feststellen, dass besonders die Blüten eine wertvolle Hilfe speziell bei Störungen der ableitenden Harnwege sein können.

Darüber berichten Männer im fortgeschrittenen Lebensalter, die oftmals durch eine Vergrößerung der Prostata Schwierigkeiten haben, den Harn einfach und beschwerdefrei abzulassen. Es liegt eine Vielzahl von Berichten vor, in denen Betroffene eine Erleichterung dieser unangenehmen Erscheinung erlebt haben.

Neuerdings wird darüber berichtet, daß die Blüten des Feigenkaktus auch hilfreich sein können bei der sog. Inkontinenz, also dem unkontrollierten Wasserabgang, von dem besonders Frauen im gehobenen Alter betroffen sind. Wenn diese Berichte zutreffen- und vieles spricht dafür- dann wären die Blüten des Feigenkaktus wahrhaftig ein Segen für alle, die unter diesen Schwierigkeiten oftmals sehr zu leiden haben.

Wulf Rabe's Biologische Mittel

Wulf Rabe's Biologische Mittel

Besuchen Sie die Präparats-Seite der Wulf Rabe's Biologische Mittel.

Weiter
BAH-Bonn

'Wir stellen auf folgenden Kongressen und Messen aus

Hier stellen wir aus

Weiter